Beatrice Dernbach

Prof. Dr. Beatrice Dernbach
Hochschule Bremen

Nach einem einjährigen journalistischen Praktikum bei der Regionalzeitung "Fränkischer Tag" in Bamberg studierte Frau Dernbach Diplom-Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik an der Universität Bamberg. Anschließend absolvierte sie ein Volontariat beim Verlag Nürnberger Presse und arbeitete danach als Redakteurin bei "Erlanger Nachrichten" und "Nürnberger Nachrichten".

Von 1994 bis 1998 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie bis 1999 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft / Journalistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und promovierte 1997 mit ihrer Dissertation zum Thema "Kreisläufe. Public Relations im Spannungsfeld von Ökologie, Recht, Politik, Ökonomie, Lebenswelt und Journalismus. Dargestellt am Thema Abfall", die unter dem Titel "Public Relations für Abfall" im Westdeutschen Verlag veröffentlicht wurde. Parallel war Frau Dernbach als Dozentin an der Journalistenschule Ruhr und als Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Ilmenau tätig.

Im Sommer 1999 erhielt sie einen Ruf an die Hochschule Bremen, wo sie seit dem 11. Oktober 1999 Professorin und Leiterin des Internationalen Studiengangs Fachjournalistik ist. Sie ist darüber hinaus stellvertretende Dekanin, Leiterin des Institutes für Kommunikation in Wissenschaft und Praxis (KoWiP), Leiterin des E-Learning-Projektes "Journalistic Online Education" an der Hochschule Bremen, Gutachterin in verschiedenen Berufungsverfahren, Reviewerin im Evaluationsverfahren an Schweizer Fachhochschulen.

Zu ihren wichtigsten Publikationen zählen: DDR-Berichterstattung in bundesdeutschen Qualitätszeitungen. Eine empirische Untersuchung. Kommunikationswissenschaftliche Studien Band 9. Nürnberg 1990; Public Relations für Abfall, Opladen 1998.

Ihre wichtigsten Herausgeberschaften sind: Publizistik im vernetzten Zeitalter. Berufe - Formen - Strukturen, Opladen1998 (zusammen mit Manfred Rühl und Anna Maria Theis-Berglmair); Umweltberichterstattung im Lokalen, Opladen 2000 (zusammen mit Harald Heuer); Glaubwürdigkeit: eine Frage des Vertrauens, Wiesbaden 2005.